Onigiri – Japanische Reisbällchen

Leckere und vielseitige Reisbällchen mit verschiedenen Füllungen.

Zubereitung
Den Sushi-Reis gründlich waschen, bis das Wasser klar ist.
Reis mit Wasser in einen Topf geben und zum Kochen bringen.
Sobald das Wasser kocht, die Hitze reduzieren und den Reis 20 Minuten köcheln lassen.
Den Reis vom Herd nehmen, salzen und 10 Minuten ruhen lassen.
Mit feuchten Händen kleine Portionen Reis entnehmen und eine Mulde für die Füllung formen.
Die gewünschte Füllung hineingeben und den Reis umschlagen, um ein Bällchen zu formen.
Die Bällchen in Nori-Blätter wickeln (optional).
Tipps
- Reis vorher gut waschen, um die Klebrigkeit zu optimieren.
- Für eine pikante Variante etwas Wasabi in die Füllung geben.
- Onigiri lassen sich auch gut im Kühlschrank aufbewahren.
Varianten
- Onigiri mit Thunfischfüllung
- Vegetarisches Onigiri mit Avocado
- Onigiri mit Gemüsefüllung
Aufbewahrung
- Im Kühlschrank 1-2 Tage, frisch schmecken sie am besten.
Nährwerte pro Portion
Über dieses Rezept
Onigiri ist ein beliebtes japanisches Gericht, das mich immer wieder fasziniert. Die Kombination aus einfach zubereitetem Reis, der in Form von handlichen Bällchen oder Dreiecken gepresst wird, und den unzähligen Füllungen macht es zu einem tollen Snack oder einer Beilage. Die Wurzeln von Onigiri reichen bis ins alte Japan zurück, wo es ursprünglich als praktische Nahrung für Reisbauern diente. Heute ist es ein fester Bestandteil der japanischen Snack-Kultur und wird oft in Bento-Boxen serviert. Was ich am meisten daran liebe, ist die Unendlichkeit der Variationen – von klassisch mit Lachs oder Umeboshi bis hin zu kreativen Kombinationen mit Gemüse oder anderen Zutaten.


