Karaage

Japanisches frittiertes Hühnchen, das knusprig und saftig ist.

Zubereitung
Hühnchen in mundgerechte Stücke schneiden.
Ingwer und Knoblauch fein hacken.
In einer großen Schüssel Sojasauce, Sake, Mirin, Ingwer und Knoblauch vermischen.
Die Hühnchenstücke zur Marinade hinzufügen, gut vermischen und mindestens 1 Stunde kühlen.
Nach der Marinierzeit die Hühnchenstücke aus der Marinade nehmen und abtropfen lassen.
Kartoffelstärke auf einen Teller geben, die Hühnchenstücke darin wenden und gut bedecken.
In einem Wok oder einer tiefen Pfanne Öl erhitzen.
Die Hühnchenstücke portionsweise goldbraun und knusprig frittieren, etwa 6-8 Minuten pro Portion.
Nach dem Frittieren auf Küchenpapier abtropfen lassen und nach Belieben salzen.
Tipps
- Für noch mehr Geschmack die Marinade über Nacht ziehen lassen.
- Mit Zitronen- oder Limettenscheiben servieren für zusätzlichen Frischekick.
Varianten
- Mit verschiedenen Gewürzen variieren, wie Chili oder Sesam.
- Anstelle von Hühnchen kann auch Tofu verwendet werden.
Aufbewahrung
- Im Kühlschrank 2-3 Tage, kann aufgefrischt werden.
Nährwerte pro Portion
Über dieses Rezept
Ich liebe Karaage, weil es einfach unwiderstehlich lecker ist! Dieses japanische Gericht hat seine Wurzeln in der Küche des 16. Jahrhunderts und wird traditionell mit einer Marinade aus Soja, Ingwer und Knoblauch zubereitet. Besonders toll finde ich, wie die Kombination aus zartem Hühnchen und der knusprigen Panade beim Frittieren entsteht. Es ist das perfekte Fingerfood für jedes Fest oder einfach als Snack zwischendurch!


