Hauptgericht

Injera mit Doro Wat

Injera mit Doro Wat

Ein traditionelles äthiopisches Gericht, das Fladenbrot und würchiges Hühnchen vereint.

Gesamtzeit3 Std.
Vorbereitung30 Min.
Kochzeit1 Std. 30 Min.
Ruhezeit1 Std.
Menge4 Portionen
SchwierigkeitMittel
KücheÄthiopisch
Kalorien600
Injera mit Doro Wat

Zubereitung

Teffmehl und Wasser in einer Schüssel mischen und über Nacht bei Raumtemperatur ruhen lassen.

Vorsichtig umrühren, Salz hinzufügen und nochmals 30 Minuten ruhen lassen.

Eine beschichtete Pfanne erhitzen und eine Kelle Teigmischung hineingießen, gleichmäßig verteilen und abdecken, bis die Oberfläche trocken ist.

Für das Doro Wat die Zwiebeln in Öl anbraten, Knoblauch und Ingwer hinzufügen und goldbraun braten.

Hähnchenkeulen hinzufügen, mit Berbere Gewürz würzen und dann pürierte Tomaten einrühren.

Das Ganze bei niedriger Hitze 30-40 Minuten köcheln lassen, bis das Hähnchen zart ist.

Injera auf einer Servierplatte anrichten, Doro Wat darauf geben und optional mit hartgekochten Eiern servieren.

Tipps

  • Achte darauf, unbedingt Teffmehl zu verwenden, um genuines Injera zu machen.
  • Die Ruhezeit ist entscheidend für den Geschmack und die Textur des Injera.
  • Doro Wat kann auch mit anderem Fleisch wie Rind oder Lamm zubereitet werden.

Varianten

  • Vegan: Verwende Gemüse anstelle von Hähnchen.
  • Füge Kichererbsen zum Doro Wat hinzu, um es proteinreicher zu machen.

Aufbewahrung

  • Injera und Doro Wat sollten im Kühlschrank aufbewahrt werden und halten sich bis zu 3 Tage.

Nährwerte pro Portion

Kalorien600
Eiweiß35g
Kohlenhydrate55g
Fett25g
Ballaststoffe8g
Zucker5g
Natrium150mg

Über dieses Rezept

Injera, das weiche, säuerliche Fladenbrot, ist für mich nicht nur ein Grundnahrungsmittel, sondern auch ein Stück Kultur. Es wird aus Teffmehl hergestellt und hat eine einzigartige Textur, die hervorragend zu dem würzigen Doro Wat passt. Dieses Gericht hat eine lange Geschichte in Äthiopien und wird oft bei feierlichen Anlässen serviert. Die Kombination aus Injera und Doro Wat ist nicht nur herzhaft und sättigend, sondern auch ein kulinarisches Erlebnis, bei dem man mit den Händen isst und die Lebensmittel teilt. Etwas, das Gemeinschaft und Tradition fördert!