Donauwelle

Ein klassischer deutscher Kuchen mit einer köstlichen Kombination aus Schokoladenteig, Vanilleteig und Kirschen, verfeinert mit einer Schicht Buttercreme.

Zubereitung
Die Butter und den Zucker schaumig rühren.
Nach und nach die Eier hinzufügen und gut vermischen.
Mehl, Backpulver und Kakao abwechselnd unterrühren, bis ein homogener Teig entsteht.
Die Hälfte des Teigs in eine gefettete Backform geben.
Die Kirschen gleichmäßig auf dem Teig verteilen und den restlichen Teig darauf geben.
Im vorgeheizten Ofen bei 180°C ca. 45 Minuten backen. Nach dem Backen auskühlen lassen.
Die Buttercreme gleichmäßig auf dem abgekühlten Kuchen verteilen.
Die Zartbitterschokolade im Wasserbad schmelzen und über die Buttercreme geben.
Tipps
- Verwende frische oder tiefgekühlte Kirschen für mehr Geschmack.
- Mit einer Kakao-Mandel-Mischung kann man der Glasur eine besondere Note geben.
Varianten
- Anstelle von Kirschen können auch Pfirsiche verwendet werden.
- Vegetarische Variante mit pflanzlicher Butter und Creme.
Aufbewahrung
- Im Kühlschrank hält sich die Donauwelle bis zu einer Woche.
Nährwerte pro Portion
Über dieses Rezept
Die Donauwelle ist für mich ein ganz besonderes Backwerk, das Erinnerungen an meine Kindheit weckt. Die Kombination aus frischem Obst und saftigem Teig ist einfach unwiderstehlich. Ursprünglich stammt dieser Kuchen aus der Region rund um die Donau und hat sich schnell in ganz Deutschland verbreitet. Die Farb- und Geschmacksvielfalt von Schokolade und Vanille, gepaart mit den saftigen Kirschen, macht jede Portion zu einem echten Genuss. Besonders schön finde ich, dass die Donauwelle sowohl im Sommer als auch im Winter Freude bringt und sich hervorragend für Feiern eignet. Ein echter Klassiker!


