Dampfnudeln

Weiche und fluffige Hefeteigklöße, gedämpft und oft mit einer süßen Vanillesoße serviert.

Zubereitung
Mehl in eine Schüssel geben und eine Mulde formen.
Hefe, 1 TL Zucker und etwas warme Milch in die Mulde geben und ca. 15 Minuten gehen lassen.
Restliche Milch, Zucker, Butter, Ei, Vanillezucker und Salz zum Mehl geben.
Alles zu einem glatten Teig verkneten und ca. 1 Stunde abgedeckt gehen lassen.
Öl in einen Topf erhitzen und den Teig in gleich große Portionen teilen.
Dampfnudeln formen und im Topf bei niedriger Hitze 30 Minuten dünsten.
In der letzten Minute Wasser hinzufügen und den Deckel drauf lassen, damit sie oben fluffig bleiben.
Tipps
- Die Dampfnudeln lassen sich einfrieren und später aufbacken.
- Für eine herzhafte Variante kann man sie gefüllt mit Spinat oder Quark zubereiten.
Varianten
- Schokoladen-Dampfnudeln
- Dampfnudeln mit Marmelade- oder Kompottfüllung
- Savory Dampfnudeln mit herzhaftem Füllung
Aufbewahrung
- Im Kühlschrank 2-3 Tage haltbar, einfrierbar für längere Haltbarkeit.
Nährwerte pro Portion
Über dieses Rezept
Als Kind habe ich Dampfnudeln geliebt. Ihre fluffige Textur und die süße, leicht karamellisierte Unterseite haben einfach etwas Magisches. Diese traditionelle Speise aus der deutschen Küche hat eine lange Geschichte und kommt ursprünglich aus dem süddeutschen Raum. Dampfnudeln werden besonders häufig in der Pfalz und im Schwabenland serviert und sind ein beliebtes Gericht bei Familienfesten. Sie lassen sich wunderbar variieren und mit verschiedenen Füllungen zubereiten, aber die klassische Variante mit Vanillesoße ist einfach das Beste!


