Kuchen

Bienenstich

Bienenstich

Ein klassischer deutscher Kuchen mit einer köstlichen Mandelschicht und cremiger Füllung.

Gesamtzeit2 Std.
Vorbereitung30 Min.
Kochzeit30 Min.
Ruhezeit1 Std.
Menge12 Stücke
SchwierigkeitMittel
KücheDeutsch
Kalorien300 kcal
Bienenstich

Zubereitung

Die Butter mit dem Zucker schaumig schlagen.

Die Eier nacheinander unterrühren und das Mehl mit dem Backpulver mischen, dann unter den Teig heben.

Den Teig in eine gefettete Springform geben und bei 180 °C ca. 30 Minuten backen.

Während der Teig im Ofen ist, den Vanillepudding nach Packungsanweisung kochen und abkühlen lassen.

Die Mandelsplitter mit Honig rösten und beiseite stellen.

Den Kuchen aus dem Ofen nehmen, auskühlen lassen und horizontal teilen.

Die Puddingcreme auf die untere Teighälfte streichen und mit Sahne toppen.

Die obere Teighälfte darauflegen und mit den gerösteten Mandeln bestreuen.

Vor dem Servieren für 60 Minuten kühlen.

Tipps

  • Die Mandeln können auch durch Haselnüsse ersetzt werden.
  • Für eine fruchtige Note kann der Kuchen mit frischen Beeren garniert werden.
  • Die Creme mit etwas Frischkäse verfeinern, um mehr Konsistenz zu erhalten.

Varianten

  • Mit Früchten wie Pfirsichen oder Himbeeren in der Füllung.
  • Veganer Bienenstich mit pflanzlicher Butter und Milch.
  • Statt Pudding kann man auch Quark verwenden.

Aufbewahrung

  • Im Kühlschrank 2-3 Tage haltbar.

Nährwerte pro Portion

Kalorien300 kcal
Eiweiß5 g
Kohlenhydrate45 g
Fett12 g
Ballaststoffe1 g
Zucker20 g
Natrium150 mg

Über dieses Rezept

Ich liebe Bienenstich, denn jeder Biss ist ein Genuss aus zarter Kuchenteig, knusprigen Mandeln und einer himmlischen Vanillecreme. Dieses traditionelle Rezept hat seine Wurzeln im deutschsprachigen Raum, und ich finde es ist perfekt für jeden Anlass. Besonders schön ist, dass sich der Kuchen wunderbar an unterschiedliche Geschmäcker anpassen lässt, sei es durch Fruchtfüllungen oder verschiedene Nussvariationen. Historisch soll der Bienenstich ursprünglich von Bäckern im 15. Jahrhundert in Deutschland erfunden worden sein, die mit dem Rezept ihre Verkaufsstände verfeinerten. Ein echtes Stück Heimat und eine Gaumenfreude!